Wer kann diese Funktion nutzen?
Verfügbar mit den Tarifen Premium, Business und Enterprise.
Zugänglich für Inhaber und Administratoren.
Das Portieren Ihrer Nummer zu Fax.Plus verläuft in der Regel reibungslos. Damit alles so unkompliziert wie möglich abläuft, haben wir die häufigsten Gründe aufgelistet, aus denen ein Portierungsantrag abgelehnt werden kann – zusammen mit einfachen Schritten, mit denen Sie dies verhindern können. Und Sie sind dabei nicht allein – wir unterstützen Sie während des gesamten Prozesses. Wenn Sie Fragen haben oder eine Rückmeldung von Ihrem Anbieter erhalten, teilen Sie uns diese mit, und wir helfen Ihnen weiter.
Die häufigsten Ablehnungen bei der Portierung sind:
- Adress-/Datenabweichung
- Inaktive Nummer
- Falsche BTN
- Fehlende Kontonummer
- Fehlende PIN
- Offener Auftrag
- Nicht autorisierte Unterschrift
Adress-/Datenabweichung
Diese Ablehnung bedeutet in der Regel, dass die auf Ihrer Vollmacht (Letter of Authorization, LOA) angegebenen Informationen nicht mit den Angaben übereinstimmen, die Ihr aktueller Anbieter in seinem Kundendatensatz (Customer Service Record, CSR) hinterlegt hat.
So verhindern Sie das:
- Wenden Sie sich an Ihren aktuellen Anbieter und bestätigen Sie die genauen Angaben, die dort hinterlegt sind (Firmenname, Adresse usw.).
- Fordern Sie, wenn möglich, eine Kopie Ihres CSR an.
- Füllen Sie die LOA anschließend mit genau diesen Angaben aus.
Die Schritte zur LOA finden Sie hier: Wie läuft der Prozess der Rufnummernportierung mit Fax.Plus ab.
Inaktive Nummer / Offener Auftrag
Diese Ablehnung bedeutet in der Regel, dass die angeforderte(n) Nummer(n) bei Ihrem Anbieter derzeit nicht aktiv sind. In manchen Fällen kann dies auch auf ausstehende Gebühren oder einen offenen bzw. noch nicht abgeschlossenen Auftrag auf dem Konto hinweisen.
- Bestätigen Sie bei Ihrem Anbieter, dass die Faxnummer(n) aktiv und in Betrieb sind.
- Fragen Sie, ob es offene Aufträge, ausstehende Änderungen oder unbezahlte Rechnungen gibt, die die Portierung blockieren könnten.
Falsche Rechnungstelefonnummer (BTN)
Diese Ablehnung bedeutet, dass die von Ihnen angegebene Rechnungstelefonnummer (BTN) nicht mit der bei Ihrem aktuellen Anbieter hinterlegten BTN übereinstimmt.
- Wenden Sie sich an Ihren Anbieter und bestätigen Sie die korrekte BTN, die mit der/den Faxnummer(n) verknüpft ist.
- Verwenden Sie genau diese BTN auf der LOA/dem Portierungsantrag.
Fehlende Kontonummer
Manche Anbieter verlangen für die Portierung eine Kontonummer. Diese Ablehnung bedeutet, dass diese erforderlich, aber nicht angegeben war.
- Fragen Sie Ihren Anbieter nach Ihrem CSR oder der für die Portierung erforderlichen Kontonummer.
- Wenn Ihr Anbieter bestätigt, dass eine Kontonummer erforderlich ist, senden Sie uns diese bei der Beantragung Ihrer Portierung.
Fehlende PIN
Manche Anbieter verlangen für die Portierung eine PIN. Diese Ablehnung bedeutet, dass diese erforderlich, aber nicht angegeben war.
- Fragen Sie Ihren Anbieter nach Ihrem CSR oder der für die Portierungsautorisierung erforderlichen PIN.
- Wenn eine PIN erforderlich ist, senden Sie uns diese bei der Beantragung Ihrer Portierung.
Nicht autorisierte Unterschrift
Diese Ablehnung bedeutet in der Regel, dass die LOA von einer Person unterschrieben wurde, die nicht berechtigt ist, Änderungen am Konto des Anbieters vorzunehmen.
- Bestätigen Sie bei Ihrem Anbieter, wer für das Konto autorisiert ist.
- Lassen Sie die LOA von dieser autorisierten Person unterschreiben – oder aktualisieren Sie bei Bedarf zuerst die autorisierte Kontaktperson.
Benötigen Sie Hilfe?
Der Portierungsprozess kann bis zu 2–4 Wochen dauern. Damit Ihr Antrag zügig bearbeitet werden kann, stellen Sie sicher, dass die Angaben auf der Vollmacht (Letter of Authorization, LOA), die Sie uns senden, genau mit den bei Ihrem aktuellen Anbieter hinterlegten Daten übereinstimmen, wie sie im Kundendatensatz (Customer Service Record, CSR) angegeben sind. Unser Team unterstützt Sie jederzeit gerne bei der Überprüfung der Angaben und während des gesamten Prozesses.
Falls etwas unklar ist – oder wenn Sie eine Ablehnung erhalten haben und Hilfe bei deren Auslegung benötigen –, steht Ihnen unser Team zur Seite. Teilen Sie uns den vom Anbieter angegebenen Ablehnungsgrund mit (falls vorhanden), und wir zeigen Ihnen den besten nächsten Schritt.